Barcamp – Senza Confini 2008
January 31, 2008 Technik 1 CommentAm Samstag und Sonntag (01. und 02. Februar 2008) findet in Klagenfurt ein Barcamp statt.
Ich könnte bei Interesse etwas über Hexapods erzählen…
Am Samstag und Sonntag (01. und 02. Februar 2008) findet in Klagenfurt ein Barcamp statt.
Ich könnte bei Interesse etwas über Hexapods erzählen…
Unser Abteilungsvorstand hat uns gestern in den Maturaablauf eingeweiht. Ich möchte jetzt alle EDVO-ler der nicht-Maturaklassen etwas darüber aufklären…
Die sogenannte “Reife- & Diplomprüfung” besteht aus zwei Teilen: ein schriftlicher(Mai, direkt nach dem Abschlusszeugnis) und ein mündlicher Teil(Juni).
Antreten darf man zur Matura, sobald man maximal einen 5er hat. (dazu später)
Im folgenden handelt es sich nicht um Schulstunden, sondern um Stunden zu je 60 Minuten!
Der schriftliche Teil findet heuer nach Pfingsten statt. Üblicherweise ist dies die unmittelbar auf das Jahreszeugnis folgende Woche.
Ich empfehle eine Diplomarbeit zu schreiben, da die Projektwoche äußerst schwierig ist. Die Diplomarbeit ist zwar mehr Arbeit, jedoch kann man sich diese gut einteilen.
Wenn man keine Diplomarbeit schreibt, wird man dies früher oder später bereuhen!!! (derzeit fürchen sich meine Kollegen besonders vor SEP)
Der mündliche Teil findet etwa ein Monat nach der schriftlichen Matura statt. Hat man im Jahreszeugnis einen 5er, so muss man in diesem Fach zusätzlich zur mündlichen Matura antreten. Hat man eine schriftliche Prüfung nicht geschafft ebenfalls. Wenn der mündliche Teil dann geschafft wird, wird die entsprechende Note im Jahreszeugnis ausgebessert.
Das Komplementärfach ist nach Möglichkeit ein Gegenstück zum Spezialfach. Typische Komplementärfächer sind angeblich PR – BO, ADAT – SEP.
Soweit so gut! Übrigends: Wenn man zur Matura antritt, ist man nicht mehr zum Wiederholen der 5. Klasse berechtigt. Man darf jedoch die Matura öfter wiederholen. Dazu hat man 3x pro Jahr Gelegenheit (Herbst, Frühling, Sommer).
Für die Spekulanten: Bereits bestandene Fächer müssen beim “nächsten Versuch” nicht mehr geprüft werden.
Windig ist’s draußen – aber warm
Wie in der unten stehenden Grafik ersichtlich, haben wir seit ca. 07:00 warmen Föhn aus dem Norden.
Windstärken von 42 km/h und Windspizen von 89 km/h herrschen derzeit vor und lassen Vogelhäuschen durch die Luft fliegen. Und meiner Tante ist ein Rauchfang davongeflattert…
Hier das Prinzip des Föhns:
Wenn ein Wind einen Berg hochgeblasen wird, wird er pro 100m um 0,5 Grad kühler. Fällt der Wind auf der anderen Seite wieder herab, so erwärmt er sich pro 100m um 1 Grad. In der nebenstehenden Grafik ist das schön ersichtlich ![]()
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In den Alpen tritt der Föhn öfter auf.
Diese Woche habe ich von musikdiscount24.de meinen frisch bestellten Marshall MS-2 Amp um ca. 33,- erhalten.
Der Versand war schnell, kostenlos und problemlos, Zahlung im voraus per Überweisung. Das Gerät hält was es verspricht!
Es handelt sich (für Laien) um einen Gitarrenverstärker der Marke Marshall im Miniformat, der per 9V-Blockbatterie betrieben werden kann. (Genau genommen funktioniert mein 9V Adapter nicht richtig… also im Moment bei mir nur mit Batterie).
Trotz Batteriebetrieb erreicht der Verstärker eine beachtliche Lautstärke, welche Stufenlos eingestellt werden kann. Weiters kann der Tone stufenlos eingestellt werden. Der dritte Schalter ist für OFF/ON/OverDrive. Ich bin zufrieden
Nach langer und erfolgloser Suche im Internet muss ich nun noch ein weiteres Beispiel aus dem Internet suchen um es als Hausübung zu rechnen… Ich hoffe, in den nächsten Minuten ein solches in diesem Blog zu finden um die Quelle angeben zu können *räusper*
Herr H. hat einen Kredit in der Höhe von 231189,- Euro aufgenommen, der mit einem Zinssatz i=6% (nachschüssig) belegt ist. Er möchte diese Schuld in den nächsten 7 Jahren mittels “Annuitätenschuld” begleichen.
Nach 3 Jahren möchte Herr H. den Kredit auf insgesamt 8 Jahre verlängern und mittels “Ratenschuld” zurückzahlen. Die Bank gewährt dies, fordert jedoch 7,5% Zinsen pro Jahr (nachschüssig).
Amerikanische Forscher haben einen Bildschirm in Kontaktlinsen integriert. Da die Kontaktlinse halb-durchsichtig bleiben soll, bringt dies den Vorteil am Bildschirm zusätzliche Daten (zb. für Piloten) anzuzeigen. Auch für Computerspieler wäre dies sicher interessant, da man noch tiefer in ein Spiel eintauchen kann.
Ein Kaninchentest (das Kaninchen trägt die Linse) dauerte 20 Minuten und es konnten keine Schwierigkeiten festgestellt werden. Meiner Meinung nach sind 20 Minuten zu kurz für einen “erfolgreichen” Test…
In die Linse sind elektronische Schaltkreise sowie Leuchtdioden eingesetzt (LEDs). Problematisch dabei ist, dass der menschliche Körper sich nur mit organischen Materialen gut verträgt, die Schaltkreise jedoch aus anorganischen und teilweise sogar giftigen Materialen besteht. Forscher haben nun die gesamte Konstruktion auf eine Kunststofffolie aufgetragen, welche das Auge von den Schaltkreisen trennen sollte.
Ein Problem über das gerade nachgedacht wird, ist die Stromversorgung. Da eine Linse sehr klein ist, bleibt wenig Platz für einen Akku. Abhilfe könnten natürlich Solarzellen oder Induktionsspulen schaffen. Induktionsspulen funktionieren so, dass sie sich ändernde Magnetfelder in Strom umwandeln. Verwendet wird das schon heute bei RFID-Chips, welche in Kärnten oft bei Skikarten, aber auch zur Sicherung von Wertgegenständen(Diebstahl-Alarmanlagen) in Geschäften verwendet wird.
Eine weitere Aufgabe ist: Wie kommen die Daten ans Display? Es wird soeben nach einer kabellosen Übertragungsmöglichkeit gesucht.
Was mir noch fehlt, ist das Problem mit dem Fokus. Es ist ja gut, dass ein Bild am Bildschirm angezeigt werden kann, aber das Auge kann sich nur auf einen Punkt konzentrieren. Wenn man dann zum Beispiel nach rechts schauen möchte, um zu sehen was dort steht, wird sich das Auge nach rechts bewegen, aber die Linse wird sich mitbewegen – Somit schaut man erst recht wieder in die Mitte des “Bildschirms”… Man bräuchte dann noch ein Eye-Tracking-System mittels Sonnenbrille, könnte dann den Bildschirm aber genausogut in die Sonnenbrille integrieren und sich das Eye Tracking sparen
[gelesen bei wissenschaft.de]
Microsoft macht sich Sorgen um die Vermarktung von Vista. Die Kunden neigen dazu zu behaupten “Windows XP kanns ja auch”.
Im Internet möchte MS nun die Vorteile(?) von Vista aufzeigen – hier jeweils mit meiner Ansicht der Dinge:
“PCs mit Windows Vista brauchen weniger als sechs Sekunden für die Rückkehr aus dem StandBy-Modus.”
Contra Vista! Ich habe gerade eine Messung mit meinem XP-Notebook durchgeführt: XP braucht weniger als 2 Sekunden aus dem Standby-Modus
“PCs mit Windows Vista, bei denen nur 512 Megabyte Arbeitsspeicher verbaut sind, lassen sich mit Hilfe der ReadyBoost-Technologie um bis zu 40 Prozent beschleunigen.”
Contra Vista! Schön und gut – es mag sein dass es schneller läuft, aber die Arbeitsspeicherauslastung ist gestiegen. Somit gilt dies nur im Quasi-Leerlauf. Besser um den halben Preis von Vista den Arbeitsspeicher vervierfachen!
“Nutzer von Windows Vista haben generell 20 Prozent weniger häufig Probleme mit “hängenden” Programmen als die Nutzer von Windows XP.”
Falsch! Ha! Von wegen – jedes zweite Programm hat Probleme mit Windows Vista. (Oder Windows Vista hat Probleme mit jedem zweiten Programm). Gut, das mag jetzt übertrieben sein, aber es sind auf jedem Fall mehr als bei XP.
“Windows Vista besitzt die SuperFetch-Funktion, mit deren Hilfe häufig verwendete Programme schneller gestartet werden können, so dass der Anwender mehr Zeit für die eigentliche Arbeit hat.”
Pro Vista! Von mir aus… Ist bei langsam startenden Programmen echt praktisch (Firefox), aber die paar Sekunden hab ich Zeit…
“In den ersten 180 Tagen nach der Markteinführung wurden weniger Sicherheitslücken in Windows Vista gemeldet als bei Windows XP oder Mac OS X 10.4.”
Vielleicht! Spricht dies jetzt für oder gegen Windows?
Schön und gut – XP wurde ebenfalls von Microsoft programmiert und von Mac bin ich sowieso kein Freund… Für XP stehen mittlerweile 2-3 Servicepacks zur Verfügung.
“Die Wahrscheinlichkeit, dass ein PC mit Windows Vista von einem Virus, Wurm ode Rootkit befallen wird, liegt 60 Prozent niedriger als bei Systemen mit Windows XP Service Pack 2.”
Vielleicht! Wer einen Antivirus und eine Firewall verwendet muss sich keine Sorgen machen. Ohne wird es auch bei Vista nicht gehen, da noch immer 40% übrig blieben.
Btw: Traue nur jener Statistik, die du selbst gefälscht hast
“Die Wahrscheinlichkeit, dass ein PC mit Windows Vista von unerwünschter Software infiziert wird, ist fast drei Mal niedriger als bei Computern mit Windows XP Service Pack 2.
Siehe #6 *gähn*
“Der Internet Explorer 7 wehrt derzeit wöchentlich rund eine Million Betrugsversuche aus dem Internet ab.”
Bitte! Benutzt Firefox! Der vorinstallierte Internetexplorer ist ein großes Problem für Webentwickler, weil der liebe IE immer eine Ausnahme in der Darstellung von HTML-Seiten machen muss…
Auch von den Features für den User ist Firefox angenehmer als der IE! Zahlreiche Plugins helfen mit! Auch andere Browser melden Betrugsversuche…
[gelesen bei winfuture.de , microsoft.com]
Der Quelltext einiger Klassen wurde nun von Microsoft offengelegt. Hier die “Namespaces”:
Die verwendete Lizenz gilt nur für Windowsentwickler. Weiters sind Codeänderungen nicht erlaubt.
Ich hoffe, dann ist es endlich möglich auch in die betreffenden Klassen hineinzusteppen um Fehler zu suchen (Ich habs mir schon öfters gewünscht)…
Achja… und Windows 7 soll bereits nächste Jahr kommen…
[gelesen bei golem.de]
</XP>
XP wird nur noch ein halbes Jahr lang verkauft – Danach werden nur noch Vista-Systeme angeboten.
Zugegeben, es ist auch heute schon so, dass fast ausschließlich Vista-Systeme angeboten werden, aber man kann sich immerhin noch selbst eine XP-Version kaufen, was dann nicht mehr möglich sein wird!
Ich bin gegen Vista, weil es für mich im Vergleich zu XP keinen wahren Vorteil bietet und viel mehr Systemleistung in Anspruch nimmt. Auch DirectX10 kann mich nicht genug beeindrucken.
Microsoft plante eigentlich schon, Windows XP im Jänner 2008 abzusetzen – aufgrund von Kundenwünschen wurde dies anscheinend auf Juni 2008 verzögert. Eine Petition in den USA fordert nun, dass XP überhaupt nicht abgesetzt werden soll. Den Link zu dieser Pedition möchte ich euch vorenthalten,…
… da sie in Österreich nicht wirksam ist,
… weil eine Petition zwar Politiker beeinflussen kann aber nicht direkt Microsoft
… und weil mir die Seite einfach spanisch vorkommt
Wie auch immer, mein nächstes Betriebssystem heißt Windows XP, SUSE oder Ubuntu – zwischen letzteren muss ich erst wählen…
Heute, am 15.01.2008 um 09:00 begann das Projekt MyGML zu laufen!
MyGML wird eine Bibliothek für C# mit .NET, um dynamische Oberflächen aus XML-Dateien zu generieren.
Dabei soll der Inhalt auf die Größe des Fensters(Auflösung, Fenstergröße) angepasst werden. Ohne Änderungen im XML-Code soll das Programm auf beliebige (auch mobile) Systeme portiert werden können und ein komfortables, übersichtliches arbeiten ermöglichen. Dafür wurden bereits mehrere Strategien gesammelt. Ohne neuerliches Kompilieren sollen sogar Änderungen in der kompletten Oberfläche getätigt werden.
Ein weiteres Feature soll eine optionale Lupenfunktion sein, um Inhalte des Fensters auf Wunsch zu vergrößern. Wie die Implementierung dessen aussehen wird ist noch offen.
Das dynamisch angepasste “Fenster” soll nicht umbedingt ein Fenster sein – es kann in jede Anwendung wie ein Panel eingebunden werden. Der Zugriff auf die eingegebenen Daten wird logischerweise von außen möglich sein.
MyGML ist Teil meiner Diplomarbeit
